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Green IT

Green IT – Der Grüne Umgang mit PC und Co.

Ein Arbeitsplatz, egal ob daheim oder im Beruf, ist ohne Strom aufgeschmissen. PC, Drucker, Fax, Telefon – alle Geräte verbrauchen tagtäglich Unmengen von Energie. Das geht nicht nur zulasten des Geldbeutels, sondern auch der Umwelt. Dabei ist es gar nicht schwer, einen Computer stromsparend einzusetzen. energietarife.com hat das Thema genauer unter die Lupe genommen und zeigt Wege zum umweltbewussten und energieschonenden Umgang mit dem PC.

Unter dem Begriff „Green IT“ versteht man das Bemühen, die Verwendung von Informationstechniken (IT) so umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten wie möglich. Viele Geräte, wie beispielsweise Handys, werden inzwischen aus recyclebaren Materialien hergestellt oder neben der normalen Stromversorgung zusätzlich über Solarzellen aufgeladen. Auch im Alltag soll verstärkt darauf geachtet werden, keine Energie zu verschwenden. Da viele Menschen heutzutage einen großen Teil ihrer Zeit vor dem Computer verbringt, ist es gerade in diesem Umfeld sinnvoll, etwas genauer hinzuschauen und zu versuchen, den Energiebedarf von PC und Co. zu reduzieren.

Stromfresser PC

Wer über die Anschaffung eines neuen Computers nachdenkt, sollte bei seiner Entscheidung nicht lediglich die Ausstattung des Geräts berücksichtigen, sondern auch dessen Stromverbrauch. Es ist immer ratsam vorauszudenken und beim Kauf stromsparende Geräte vorzuziehen. Diese erkennt man zum Beispiel am EU Energy Star Siegel. Es kennzeichnet die Geräte mit dem niedrigsten Stromverbrauch auf dem Markt. Ein Blick in die Energy Star-Datenbank lohnt sich.

Des Weiteren sollte man vor dem Kauf genau überlegen, was für einen Computer man überhaupt benötigt. Leistungsstarke Highend-Geräte sind gewiss eine feine Sache, aber ist so eine Maschine für das, was man vorhat, überhaupt nötig? Es gilt zu bedenken: Je leistungsstärker und schneller der PC, desto höher sein Stromverbrauch.

Auch Hardware-Elemente kosten viel Energie

Mainboards, Prozessoren und Grafikkarten verursachen 75 Prozent des Gesamtstromverbrauchs eines PCs.  Gamer kommen an einer solchen Ausstattung für ihren Computer jedoch nicht vorbei, ohne unschönes Ruckeln bei der Spielegrafik zu riskieren. Für simples Surfen im Internet und Office-Anwendungen tut es jedoch auch ein leistungsschwächeres Modell. Es ist zudem billiger in der Anschaffung. Am energiesparendsten sind übrigens Laptops. Diese sind mittlerweile oft genauso leistungseffizient wie Desktop PC und können ein großes Gerät vollständig ersetzen

Sollte tatsächlich noch ein alter Röhrenmonitor verwendet werden: Weg damit! Die alten Brocken sind echte Energiefresser. Moderne TFT-Flatscreens sind nicht nur wesentlich eleganter und platz-sparender - sie verbrauchen auch bis zu 75 Prozent weniger Strom pro Jahr.  Zudem sollte man immer versuchen, die vorhandenen Geräte so lange wie möglich zu nutzen. Die Herstellung und Entsorgung eines Computers kostet überaus viel Energie.

Energiesparen wenn der PC läuft

Zu allererst sollte das Power-Management des Computers so eingestellt werden, dass der Energieverbrauch des PCs gedrosselt wird, wenn man das Gerät nicht nutzt. Es ist auch möglich den PC so einzustellen, dass er automatisch Strom spart, sofern die Anwendung es zulässt. Bei der Wiedergabe eines Films oder beim Online-Gaming, wird viel Strom benötigt - nicht jedoch beim Internetsurfen oder E-Mails schreiben. Im Windows Betriebssystem kann man entsprechende Stromsparregelungen in den Energieoptionen bzw. Energieverwaltung aktivieren. Der Strom wird dann entsprechend dem Bedarf der Leistung verbraucht.

Wer WLAN verwendet, kann versuchen die Sendeleistung seiner Anlage herunter zu schalten - oftmals genügt die Reichweite für die kurzen Strecken innerhalb einer Wohnung.

Viele Menschen haben ihren Computer den ganzen Tag in Betrieb. Wenn man nicht am PC sitzt, sollte man jedoch zumindest in den Standby-Modus schalten. Das spart Strom, ohne dass der PC vollständig abgeschaltet werden muss. Mit einer Tastenkombination ist er schnell wieder hochgefahren, ohne dass die vorher verwendeten Programme geschlossen wurden. Auch den Monitor abzuschalten, wenn man nicht am PC arbeitet, zahlt sich in Sachen Stromsparen aus.

Geräte komplett vom Strom trennen

In der Nacht sollten sämtliche Geräte abgeschaltet werden. Da auch Strom fließen kann, wenn die Geräte ausgeschaltet sind, sollte man auf Nummer Sicher gehen und die Stromversorgung über eine an- und abstellbare Steckerleiste regeln. Dasselbe gilt für Modem und Router sowie Faxgeräte. Auch Drucker gehören an die Steckerleiste, jedoch sollte man in diesem Fall vorsichtig sein: Tintenstrahler sollten immer ordnungsgemäß am Gerät abgeschaltet werden, weil nur auf diese Weise gewährleistet ist, dass der Druckkopf  in eine Ruheposition zurückfährt, die sein Austrocknen verhindert.

Zusätzlich Strom sparen lässt sich durch die Vermeidung von übermäßigen Druckvorgängen. Viele PC-Nutzer neigen dazu, E-Mails zur Sicherheit auszudrucken. So entsteht ein Blätterberg, dem letzten Endes doch kaum mehr Beachtung geschenkt wird. Man sollte zweimal überlegen, ob jede E-Mail zwangsläufig ausgedruckt werden muss.

Green IT – ein sinnvoller Trend

Green-IT ist definitiv im Trend und wird es im Hinblick auf unser aller Zukunft hoffentlich auch bleiben. Zahlreiche namenhafte Unternehmen versuchen entsprechend umweltfreundlich zu produzieren und bildeten bereits Initiativen, die das Thema verfolgen und das Bewusstsein für ressourcenfreundliche Produktion, Nutzung und Entsorgung von Hardware fördern.

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