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Klimaanlagen

Kühler Kopf beim Klimaanlagenkauf

Die Temperaturen steigen, der Sommer hält wieder Einzug in Deutschland. Doch nur all zu schnell wird aus den angenehmen Sommertemperaturen schwüle Hitze, die vielen Menschen zu schaffen macht. Wenn es dann nicht einmal mehr nachts abkühlt, hat schon so mancher Sonnenanbeter über die Anschaffung einer Klimaanlage nachgedacht. energietarife.com verrät, was es bei den Geräten zu beachten gilt.

Eine Klimaanlage im Büro oder zuhause bringt in der Tat die erhoffte Kühlung - doch es gibt einige Risiken, die mit den Kühlmaschinen verbunden sind: Die korrekte Handhabung und vor allem die Wahl des richtigen Gerätes sind sehr wichtig.

Temperaturdifferenz beachten

Bei hohen Temperaturen neigen Verbraucher dazu, ihre Klimaanlagen kälter einzustellen als nötig - das kann nicht nur in Sachen Energieverbrauch teuer werden, sondern auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Erkältung oder ein steifer Nacken können die Folge sein.

Stellen Sie die Klimaanlage so ein, dass die Temperaturdifferenz zwischen drinnen und draußen nicht mehr als sechs Grad Celsius beträgt. Dieser Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außentemperatur ist für Körper und Kreislauf nicht schädlich, wird jedoch als deutliche, angenehme Abkühlung wahrgenommen. Für die Klimaanlage im Auto gilt übrigens dieselbe Regel.

Was Sie beim Kauf einer Klimaanlage beachten sollten

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Nicht jede Klimaanlage eignet sich für jeden Raum. Die Kühlleistungen der Geräte sind unterschiedlich und entsprechend kann ein Fehlkauf dazu führen, dass der Raum viel zu stark gekühlt wird, oder aber die zu schwache Anlage arbeitet vor sich hin - aber deutlich kälter wird es nicht. Wirklich ins Schwitzen kommt man dann, wenn am Ende des Monats die Stromabrechnung ins Haus flattert.

Eine ganze Reihe von Faktoren sollten die Entscheidung beim Kauf einer Klimaanlage beeinflussen: Wichtig ist, im Vorfeld abzuklären, welcher Raum bzw. wie viele Räume gekühlt werden sollen und wie groß diese sind. Soll die Anlage mobil oder fest installiert sein? Besteht neben der Kühlung im Sommer auch  Interesse, im Winter mit dem Gerät heizen zu können?

Wer die richtige Klimaanlage kaufen möchte, kann sich zunächst an einer simplen Faustregel orientieren: Pro Quadratmeter wird eine Kühlleistung von etwas 60 Watt benötigt. Um also ein Zimmer von 20 Quadratmetern Größe ausreichend kühlen zu können, müsste die verwendete Klimaanlage über eine Leistung von 1.200 Watt verfügen. Ist kein entsprechendes Gerät dieser Leistung verfügbar, sollte man zu einem etwas leistungsstärkeren Exemplar greifen und versuchen, es entsprechend etwas schwächer einzustellen.

Dies sind selbstverständlich nur Richtwerte. Wer auf Nummer Sicher gehen und ein optimales Kühlergebnis erreichen möchte ohne zu viel zu zahlen, sollte sich an einen Fachmann wenden.

Welche Arten von Klimaanlagen gibt es?

  • Mobile Klimageräte findet man in den Sommermonaten gerne in Baumärkten oder auch im Versandhandel. Sie versprechen schnelle Kühlung auf Knopfdruck - ohne Montage - und sind daher besonders häufig Spontankäufe. Mobile Klimageräte entziehen der Raumluft Wärme. Diese wird durch einen Schlauch aus einem geöffneten Fenster ins Freie geleitet. Da jedoch ein offenes Fenster im Hochsommer nicht kühlt, sondern vielmehr warme Luft nach innen leitet, ist die Kühlung durch diese Geräte eher unbefriedigend. Zudem sind die sehr laut und verbrauchen extrem viel Strom.
  • Monoblock Klimaanlagen, auch Fenstergeräte genannt, werden am Fenster in die Wand eingebaut. Hierfür muss die Wand komplett durchbrochen werden. Das Gerät befindet sich somit zur Hälfte im und zur anderen Hälfte außerhalb des Raumes. Über Schläuche wird die warme Luft aus dem Raum gesaugt. Die Wärme wird entzogen und nach draußen abgeleitet. Die gekühlte Luft wird zurück ins Zimmer geleitet. Auch diese Geräte sind oftmals sehr laut. Sowohl Monoblock- als auch mobile Klimageräte sind relativ groß, da sich die komplette Technik in einem Gehäuse befindet.
  • Split-Geräte hingegen sind zweiteilig aufgebaut: Ein Teil des Gerätes befindet sich außen und enthält eine Kältemaschine, der andere Teil befindet sich im Raum, den es zu kühlen gilt. Eine isolierte Kupferrohrleitung verbindet die beiden Teile miteinander. Die Kühlung entsteht hier durch ein Kühlmittel, das kreislaufartig durch das Gerät fließt, verdampft, dabei die Luft im Raum kühlt, entfeuchtet und filtert, und sich dann wieder verflüssigt. Split-Geräte sind meist formschöner und fügen sich optisch besser in den Raum ein.

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