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Pressemitteilungen

Weltkopfschmerztag am 5.9.2012 - Kann Elektrosmog Ursache für Kopfschmerzen sein?

Bonn, 04.09.2012, Kopfschmerzen können unterschiedlichste Gründe haben, zum Beispiel Medikamenteneinnahme, genetische Ursachen oder Stress. Möglicherweise ist auch sogenannter "Elektrosmog" eine Ursache für Kopfschmerzen. Anlässlich des Weltkopfschmerztages am 5.9. bietet das unabhängige Verbraucherportal energietarife.com umfangreiche Informationen zum Thema Elektrosmog.

Von Elektrosmog haben die meisten schon einmal gehört. Nur wenige wissen jedoch, was sich genau hinter diesem Begriff verbirgt.

Was ist Elektrosmog?

Elektrosmog entsteht durch elektromagnetische Aussendungen, die elektromagnetische Felder verursachen. Quellen dieser Aussendungen gibt es viele: Unter anderem Mikrowellen, Strommasten, Mobilfunk oder WLAN.

Durch den technischen Fortschritt der letzten Jahre und Jahrzehnte hat die Strahlung extrem zugenommen, wodurch sich die Frage stellt:

Wie gefährlich ist Elektrosmog?

"Auch wenn einige Menschen glauben, unter Elektrosmog zu leiden (Elektrosensibilität), ist diese Frage noch nicht eindeutig geklärt", erklärt Ina Beckmann, Redakteurin bei www.energietarife.com. Es gibt zahlreiche Studien, die einen Zusammenhang zwischen E-Smog und Gesundheitsschäden - von Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen bis hin zu Herzproblemen und sogar Krebs - belegen. Allerdings werden diese Untersuchungen nicht allgemein anerkannt und zum Teil als fehlerhaft angesehen.

So kann man sich vor Elektrosmog schützen

Wer sich und seine Familie trotz fehlender Beweise vor den Folgen von Elektrosmog schützen will, sollte einige Dinge beachten.

Nicht alle im Handel angebotenen Schutzmaßnahmen sind wirkungsvoll. Es sollte besser einen Fachmann zu Rate gezogen werden, der die Wohnung auf Strahlenbelastung untersucht und ausführlich berät.

"In Schlaf- und Kinderzimmern sollte man wenn möglich weitestgehend auf elektrische Geräte verzichten, dazu gehören insbesondere Fernseher und Funkwecker, aber auch das Babyphone", so energietarife.com-Redakteurin Beckmann.

Zudem sollten Handygespräche reduziert und möglichst kurz gehalten werden. "Hat das Handy schlechten Empfang, ist die Strahlenbelastung besonders hoch, da es mit voller Leistung sendet. Gleiches gilt für die Zeit des Verbindungsaufbaus - wer sicher gehen will, hält das Mobiltelefon erst dann ans Ohr, wenn die Verbindung steht. Außerdem sollte man das Handy nicht zu nah am Körper, zum Beispiel in der Hosentasche, tragen", rät Beckmann.

Einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Elektrosmog finden Sie unter: http://www.energietarife.com/index.php?elektrosmog


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