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Elektro-Roller

Elektroroller - was können die kleinen Flitzer?

Geräuschlos über die Straßen gleiten, ohne Knattern und vor allem ohne giftige Abgase - kein Problem mit Elektro-Rollern. Bei steigenden Spritpreisen sind die kleinen Flitzer, auch E-Scooter genannt, eine günstige Alternative zu ihren benzinbetriebenen Pendants. Wir zeigen, welche Vorschriften gelten und was man beim Kauf beachten sollte.

Elektroroller sind keine Modeerscheinung: Schon 1911 kam das erste elektrobetriebene Zweirad auf den Markt. Natürlich hat sich inzwischen in der Entwicklung so einiges getan. energietarife.com bietet Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die E-Roller.

Was einen Elektroroller ausmacht

Grundsätzlich ist ein Elektroroller fast genauso aufgebaut wie ein herkömmlicher Roller. Statt eines Verbrennungsmotors verfügt er jedoch über einen Elektromotor. Ein Akku speichert die Energie, mit der der Motor angetrieben wird. Hochwertige Batterien wie Lithium-Ionen-Akkus haben in der Regel eine längere Lebensdauer und eine größere Reichweite.

Wie teuer ist ein Elektroroller?

Die Preisspanne von Elektrorollern ist wie bei anderen Fahrzeugen groß. Günstige Modelle erhält man schon ab etwa 700 Euro. Die Qualität lässt dabei jedoch oft zu wünschen übrig - die Reichweite liegt zum Teil unter 20 km. Zudem sind Ersatzteile für die meist in Asien produzierten Billig-E-Scooter schwer erhältlich.

Die Mittelklasse beginnt bei rund 1.500 Euro. Die Reichweite liegt bei etwa 50 km, was zumindest für den Stadtverkehr ausreichend sein dürfte.

Für hochwertige Modelle müssen die Käufer noch etwas drauflegen: Ab 2.500 Euro gibt es Fahrzeuge mit modernster Technik und guter Ausstattung. Nach oben hin gibt es natürlich preislich keine Grenzen.

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Neben der Anschaffung spielen auch die Betriebskosten eine Rolle. Die Preise für den Strom sind beinahe verschwindend gering: Bei vier kWh Strom auf 100 km (Durchschnittswert) kostet der Strom gerade einmal zwischen 80 und 90 Cent.

Nicht zu vernachlässigen sind die Kosten für den Akku. Dieser kann nicht beliebig oft aufgeladen werden und muss daher gegebenenfalls ausgewechselt werden. Je nach Qualität des Akkus überdauert dieser 300 bis über 2.000 Ladezyklen.

Welche Vorschriften gelten für Elektroroller?

Elektromotorroller sind in verschiedenen Fahrzeugklassen erhältlich. Roller der Klasse L1e fahren bis zu 45 km/h, erfordern mindestens ein Führerschein der Klasse M und dürfen ab 16 Jahren gefahren werden.

E-Roller der Klasse L3e sind deutlich schneller unterwegs und erfordern einen Führerschein der Klasse A1 oder 1b. Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h dürfen sie ab 16 Jahren gefahren werden.

Außerdem ist für einen Elektroroller eine nationale Typgenehmigung erforderlich. Ein CoC (Certificate of Contormity), mit dem viele asiatische Roller ausgeliefert werden, ist nicht ausreichend.

Welche Nachteile hat ein Elektroroller?

In der Anschaffung sind Elektroroller teurer als vergleichbare benzinbetriebene Modelle. Zudem ist die Reichweite von E-Rollern deutlich geringer: Während man gängige Scooter erst nach 200 bis 300 km auftanken muss, benötigen gute E-Roller schon nach 100 km neue Energie. Das Aufladen nimmt zudem mehrere Stunden in Anspruch.

Welche Vorteile hat ein Elektroroller?

Mit Ökostrom betankt ist ein E-Roller absolut umweltfreundlich unterwegs. Die Kosten für den Strom belaufen sich auf weniger als einen Euro pro 100 km.

Außerdem sind die E-Scooter nahezu geräuschlos und senken somit den Lärmpegel. Allerdings ist dadurch auch besondere Vorsicht im Straßenverkehr geboten, da man sich als Fußgänger weniger auf sein Gehör verlassen kann, um herannahende Roller zu erkennen.

Da sie über sehr wenige Verschleißteile verfügen, sind Elektroroller darüber hinaus weniger anfällig für Reparaturen.

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