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Neue Energien im Eigenheim

Erneuerbare Energie produzieren im Eigenheim

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich von seinem Energie-Versorger in Teilen oder sogar gänzlich unabhängig zu machen. Hierbei kann man sich als Immobilienbesitzer erneuerbare Energien zunutze machen oder auf alternative Heiztechniken zurückgreifen. energietarife.com stellt verschiedene Varianten vor.

Jede der unterschiedlichen Möglichkeiten, zuhause selbst Strom und Wärme zu produzieren, leistet einen großen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Welche Methode sich für wen am besten eignet, ist jedoch von vielen Faktoren abhängig. So bestimmen der private Verbrauch ebenso wie die Bauweise der Immobilie, ob Windkraft oder Solarenergie vorzuziehen wäre, ob die Nutzung von Holzpellets sich lohnt, Bioenergiemasse zum Einsatz kommen kann, oder ob nicht ein Blockheizkraftwerk im Keller der beste Weg wäre, seinen eigenen Strom zu erzeugen. Alle Vorteile und Nachteile, sowie Tipps für den Bezug staatlicher Fördergelder lesen Interessierte in den einzelnen Ratgebern.

Bioenergie MasseSolarenergieWindenergie im EigenheimGeothermieBlockheizkraftwerkHeizen mit Holzpellets

Holzpellets

Wer als Verbraucher daran interessiert ist, ressourcenschonend zu heizen, wird wahrscheinlich früher oder später auf Holzpellets stoßen. Holzpellets sind eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zu Öl und Gas. Der Begriff "Pellets" kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie "Bällchen" oder "Kügelchen". Und in der Tat handelt es sich um kleine aus Holzspänen gepresste Zylinder. Das Besondere dieser Art Schüttgut ist, dass es als Nebenprodukt in großen Sägewerken aus den Resten anderer Erzeugnisse hergestellt wird. Das Holz wird optimal bis zum letzten Rest verarbeitet und es entstehen keine unnützen Abfälle. Bei ihrer Verbrennung sind Pellets weitgehend CO2-neutral, was sie zu einem überaus sauberen Brennstoff macht.

Windenergie

Im Bereich der erneuerbaren Energien ist Windkraft eine Möglichkeit, im Eigenheim selbstständig Energie zu erzeugen. Windenergie privat zu nutzen ist in vielen Fällen ohne größere Hindernisse möglich. Inzwischen gibt es sogenannte Kleinwindkraftanlagen, die auf dem Hausdach angebracht oder im Garten montiert werden können. Da es verschiedene Anlagen gibt, sollten sich Interessenten im Vorfeld genau informieren, welche Variante sich für ihre Immobilie am besten eignet. Hier spielen vor allem der vorhandene Platz und die zu erwartende Windstärke am Montage-Ort eine wichtige Rolle. Wenn klar ist, ob sich eine Windkraftanlage am Wunschstandort errichten lässt, sollte man sich nach staatlichen Fördermitteln erkundigen.

Sonnenenergie

Durch die Nutzung von Solarenergie lässt sich für den Eigenbedarf Wärme für Heizung und Wasser im Haushalt produzieren. Hierbei wird die Strahlung der Sonne in Strom und Wärme umgewandelt. Um auf diese Weise Energie zu produzieren, benötigt man eine thermische Solaranlage. Kollektorfelder, die die Sonnenenergie speichern und weiterverarbeiten, müssen hierfür in oder auf das Hausdach oder eine vergleichbare Freifläche oder Fassade integriert werden. Die Installation einer solchen Anlage ist verhältnismäßig unkompliziert, und erfreulicherweise sind solarthermische Anlagen in den letzten Jahren wesentlich günstiger geworden, wohingegen ihre Leistungsfähigkeit kontinuierlich steigt.

Bioenergiemasse

Der Begriff Bioenergiemasse beschreibt die Verbrennung organischer Reststoffe zur Energieerzeugung. So sind in Deutschland Holzverbrennungsanlagen, die Holzreste verbrennen, oder Biogasanlagen, die das unnütze Stroh, das bei der Ernte entsteht, weiterverwerten, bereits stark verbreitet. Diese sind nicht nur für Industrie und Landwirtschaft interessant, sondern auch für Privathaushalte. Im Ausland wird bereits mit Erfolg ein großer Teil des Energiebedarfs aus Bioenergie gedeckt. Wichtig ist jedoch, die Nachteile von Bioenergiemasse nicht zu unterschätzen um die mit ihr verbundenen Risiken für die Zukunft so gering wie möglich zu halten. So bedarf es zum Anbau der Pflanzen sehr viel Platz und für eine derart großflächige Monokultur müssen chemischer Dünger und Pestizide eingesetzt werden. Ebenso kann das Landschaftsbild unter großflächigen Feldern mit Energiepflanzen leiden. Länder wie die USA, Schweden und Österreich nutzen diese Form der erneuerbaren Energie bereits.

Blockheizkraftwerke

Der Begriff Blockheizkraftwerk (kurz BHKW) bezeichnet Anlagen zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme. Hierbei ist in erster Linie die Gewinnung von Nutzwärme gemeint. Die Anlagen arbeiten mit dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Sie verfügen über einen Motor, der einen Generator antreibt. Dieser erzeugt Strom. Neben dem Strom erzeugt der Motor zusätzlich Wärme, die durch einen sogenannten Wärmeüberträger (oft auch Wärmetauscher genannt), nutzbar gemacht werden kann. Mit dieser Wärme kann man Wohnräume und Wasser erwärmen. Der Clou der Blockheizkraftwerke liegt in ihrer Fähigkeit, den so entstandenen Strom nicht nur örtlich zu nutzen, sondern den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Hierfür erhält der Betreiber des BHKWs eine Einspeisevergütung. Die Installation und Wartung der Anlagen ist durchaus kostspielig. Durch ihre hohe Wirtschaftlichkeit amortisieren sich die Kosten jedoch durchschnittlich nach knapp fünf Jahren.

Bioenergie

Blockheizkraftwerke

Holzpellets

Sonnenenergie

Windenergie


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