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Energieeffizienzklassen

Energieeffizienzklassen für Haushaltsgeräte

Gefriertruhe, Waschmaschine, Trockner - im Haushalt findet sich eine Vielzahl von Elektrogeräten, die die tägliche Arbeit erleichtern. Entsprechend regelmäßig kommen die praktischen Helfer zum Einsatz. Das kann mitunter teuer werden, doch wer bereits im Vorfeld auf eine günstige Energieeffizienzklasse achtet, kann bares Geld sparen.

Vielen Verbrauchern ist es gar nicht bewusst, aber ein Großteil der im Haushalt verbrauchten Energie geht für die Nutzung von elektronischen Haushaltsgeräten drauf. Entsprechend sorgfältig sollte man bei der Auswahl von Kühlschrank, Waschmaschine und Co. vorgehen. Noch vor dem Kauf einen Blick auf die Energieeffizienzklasse des Haushaltshelfers zu werfen, zahlt sich aus.

Eine Frage der Klasse

Energieeffizienzklassen wurden genau zu dem Zweck entwickelt, Verbrauchern eine gute Orientierungsmöglichkeit zu bieten, um die Energieeffizienz von Elektrogeräten einschätzen zu können. Die Energieeffizienzklassen funktionieren wie eine Bewertungsskala: Sie kennzeichnen die Geräte durch das europäische Energielabel, welches Auskunft darüber gibt, wie hoch der Energieverbrauch des jeweiligen Haushaltsgerätes ist.

Wichtig ist jedoch, sich darüber klar zu werden, dass Energieeffizienzklassen nur relativ angeben, ob ein Gerät sparsam ist oder nicht. Der absolute Energieverbrauch lässt sich anhand des Energielabels nicht erkennen. Um herauszufinden, wie viel Energie das Gerät verbraucht, kann man ein Strommessgerät verwenden. Zudem sollte man bedenken, dass der Stromverbrauch eines Haushaltsgerätes auch immer von der individuellen Nutzung abhängig ist.

Infos von A bis G

Energieeffizienzklassen werden in die Kategorien A bis G eingeteilt, wobei A bedeutet, dass das Gerät einen sehr geringen Energie- bzw. Wasserverbrauch aufweist. Entsprechend deutet die Energieeffizienzklasse G auf einen überaus hohen Energieverbrauch hin. Ein solches Gerät mag auf den ersten Blick aufgrund seines günstigen Preises wie ein Schnäppchen erscheinen, doch Vorsicht: Spätestens bei der nächsten Stromabrechnung bekommt der Käufer die Quittung. Daher ist es oftmals sinnvoller, sich für ein etwas teureres Gerät zu entscheiden, welches in die Energieeffizienzklasse A fällt - hier amortisieren sich die Kosten in der Regel recht schnell, da man wesentlich weniger für Wasser und Strom im Haushalt zahlt.

Ampelprinzip

Die Etiketten der Energieeffizientklassen müssen deutlich sichtbar auf der Vorder- oder Rückseite der Geräte angebracht werden. Um die Aussage der Etikettierung für den Käufer transparenter zu machen, werden die Energieeffizienzklassen zudem farblich unterlegt. Wie bei einer Ampel beutet grün (Klasse A), dass man guten Gewissens zugreifen kann: Das Gerät benötigt nur wenig Energie. Signalfarbe rot (Klasse G) weißt wie sonst auch auf Gefahr und Risiko hin: Bei Kauf und Nutzung dieses Haushaltsgerätes wird es unterm Strich ganz schön teuer.

Auf das Plus achten

Haushaltsgeräte der Klasse G sind heute im Handel fast nicht mehr zu finden. Die meisten Geräte lassen sich in die Effizienzklasse A oder B einordnen. Doch auch bei diesen "guten" Klassen können Verbraucher noch weiter differenzieren, was den Energieverbrauch der neuen Waschmaschine oder des neuen Tiefkühlschranks angeht. Denn auch in der Kategorie A gibt es weitere Unterteilungen: So differenziert man hier nochmals in die Güteklassen A+, A++ und seit 2010 sogar in A+++. Je mehr Plus-Zeichen hinter dem A, umso energiesparender ist das Gerät.

Doch nicht für jede Geräteart gibt es dieselben Unterteilungen: A+++ gibt es nur für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler. Seit 2010 gilt für Fernseher die Klasse A als Bestnote in Sachen Energieverbrauch. Auf Plus-Zeichen wird bei TV-Geräten verzichtet.

Zeichen der Zeit

Und Vorsicht: Beim Kauf von Haushaltsgeräten sollte auch darauf geachtet werden, wie alt das Gerät ist. Denn eine alte Waschmaschine der Klasse A, die bereits viele Jahre auf dem Buckel hat, muss nach heutigen Maßstäben eher als Energiefresser eingestuft werden. Wichtig ist also, neben der Aussage auf dem Label, auch auf dessen Aktualität zu achten. Entsprechend zahlt es sich aus, alle Haushaltsgeräte regelmäßig auf ihren Energieverbrauch zu überprüfen und ggf. ein neues, sparsameres Gerät anzuschaffen, welches den neusten Standards entspricht.

Wer das Energielabel beachtet und sich für ein energiesparendes Gerät entscheidet, muss sich keine Sorgen mehr um potenzielle Stromfresser im Haushalt machen, die auf Dauer die Haushaltskasse belasten.

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